Sie als Texas Hold’em Spieler, der sie ja vermutlich sind, haben sicherlich schon ein mal etwas von der WSOP, der World Series of Poker gehört. Falls nicht: Die World Series of Poker ist das größte regelmäßig statt findende Turnier der Welt und wird, wie könnte es anders sein, in Las Vegas, Nevada in den Vereinigten Staaten von Amerika gespielt. Die World Series of Poker ist dabei an sich kein Turnier sondern eine Zusammenstellung aus über fünfzig einzelnen Turnieren, so genannten “Events”, die in vielen verschiedenen Pokerspielarten mit unterschiedlichen Buy-Ins gespielt werden. Das einzige Event, was dabei die meisten Poker Spieler kennen ist das Main Event, also das Hauptturnier, das im Texas Hold’em gespielt wird und von dem es häufig Live Übertragungen im Fernsehen gibt und dessen Siegen Millionenbeträge mit nach Hause nehmen. Es dürfte sie daher vermutlich wundern, dass das Turnier mit dem größten Buy-In, das noch dazu das unter Profis prestigeträchtigste ist, nicht das Main Event ist – es wird nicht einmal im Texas Hold’em gespielt, sondern im H.O.R.S.E. poker! H.O.R.S.E. ist die anspruchsvollste Pokervariante die es gibt und das besagte Turnier hat ein Buy-In von unglaublichen fünfzigtausend U.S. Dollar! Doch wieso ist H.O.R.S.E. so schwierig? Das liegt daran, dass H.O.R.S.E. eine Zusammensetzung aus fünf Pokervarianten ist. H.O.R.S.E. wird wie folgt gespielt. Zunächst spielt man eine Runde Texas Hold’em mit seiner Bekannten Flop, Turn, River Struktur und den zwei verdeckten Karten für jeden Spieler, das H in H.O.R.S.E. steht dafür. Soweit ist es ja noch ganz simpel. Die nächste Hand wird dann aber im Omaha Hold’em gespielt, bei dem es bekanntlich vier verdeckte Karten gibt, von denen aber nur zwei beim Showdown verwendet werden dürfen. Das O in H.O.R.S.E. steht für Omaha. Hiernach spielt man im H.O.R.S.E. nun eine ganz andere Pokervariante, nämlich Razz Poker, was das selbe wie Seven Card Stud ist, nur dass nicht die beste Hand gewinnt sondern die schlechteste, wobei Asse immer niedrig sind und straights und flushes nicht zählen. Hierfür steht das R in H.O.R.S.E.. Danach kommt eine Hand im regulären Seven Card Stud, wofür das S in H.O.R.S.E. steht und zuletzt eine Hand in Seven Card Stud Hi/Lo. Diese Spielart wird auch Seven Card Stud Eight-or-Better genannt, daher das E in H.O.R.S.E.. Sobald diese Hand gespielt wurde, geht es beim H.O.R.S.E. wieder von vorne los, also mit Texas Hold em und so weiter. Jetzt verstehen sie sicherlich, warum H.O.R.S.E. so anspruchsvoll ist: man muss, um H.O.R.S.E. spielen zu können, fünf Pokerspielarten in Perfektion beherrschen! Sie können sich ja mal selbst im H.O.R.S.E. versuchen. Viel Glück dabei!
AKTIONEN
Allgemein
Strategie - Tipps
- Alles rund um das preflop bluffen im Omaha Poker?
- Es ist Zeit zum Aufsteigen im Texas Hold Em
- Lernen sie das Value betten im Omaha Poker!
- Wann sie im Omaha am Flop bluffen sollten
- Wann sie im Texas Hold’em fallen sollten
- Mit Varianz im Omaha richtig umgehen
- Mit Turn bluffen Geld verdienen
- Gegner lesen lohnt sich
- Geld verdienen mit River bluffen im Omaha
- River bluffen im Poker beherrschen
Poker Grundlagen
- Wie sie perfekt Bluffs erkennen
- Verdienen sie durch Rakeback im Texas Hold’em
- Gegner lesen zahlt sich aus
- Wie sie die Online Tells bei Poker Gegnern bemerken
- Die Unterschiede zwischen Texas Hold Em und Omaha
- Wie sie am besten beim Poker Fische finden
- Wie sie im Poker am Flop bluffen
- Wie sie von Live Poker zu Online Poker wechseln
- Tipps zu Traking Software
- Informationen zu Pot Odds
Poker Regeln
- Mit den Omaha Hold’em Regeln Erfolg haben
- Tipps zu und Regeln von 2-7 Triple Draw
- H.O.R.S.E. Poker: Tipps und Regeln
- Tipps und Regeln des Texas Hold’em
- Tipps und Regeln von 2-7 Single Draw
- Die Regeln des 5 Card Draw
- Tipps und Regeln von Razz
- 7 Card Stud Hi/Lo: Regeln
- 7 Card Stud – die Regeln
- Die Regeln von Omaha Hold‘em
Besten Bonus

